Operation

Rotatorenmanschette

Die Rotatorenmanschette (Muskelgruppe der Schulter) stabilisiert die komplette Schulter und ist für die Innen- und Außendrehung sowie für das seitliche Abspreizen des Armes verantwortlich. Bei einer Rotatorenmanschettenruptur (Riss einer oder mehrerer Sehnen) drohen starke Schmerzen, eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung wie auch eine deutliche Kraftminderung der Schulter.

Ist eine operative Therapie unumgänglich, wird die gerissene Sehne wieder am Oberarmknochen fixiert. Hierzu muss individuell angepasst ein arthroskopisches bzw. kombiniert arthroskopisch-mini-open-Verfahren ausgesucht werden. Dr. Haury und Dr. Styra können durch ihre mehrjährige Erfahrung das schonenste und bestmögliche Verfahren planen und in einer ihrer Partner-Kliniken durchführen.

Die ganzheitliche Betreung von Diagnosestellung bis operativen Versorgung und der intensiven Nachbehandlung durch die gleiche ärztliche Begleitung ist insbesondere bei dieser Schulteroperation sinnvoll und hier gegeben.

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Bildquelle: Arthrex

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